“Es ist uns nicht erlaubt uns fortzustehlen, mag uns ein Gott, mag uns ein Teufel quälen.”
“In Moskau hab ich einst ein Bild gesehn.Van Gogh, der Meister. Dunkler Quadern Bau.Ein Innenhof. Gefangne, grau in grau,die hoffnungslos in engen Kreisen gehen.Nun schau ich selber durch die GitterstäbeIn einen Hof, darin man Menschen treibtWie Herdenvieh, das noch zu hüten bleibt,bevor man ihm das Beil zu spüren gebe.Als Herrscher aller dieser grauen BahnenSteht einer draußen, den die Lust erfüllt, wenn andre leiden. Einer, der noch brüllt,wenn andre schweigend schon die Wandlung ahnen,die aus den Gräbern sprossend längst beginnt,bevor sie rot in rote Ströme rinnt.”
“Manchmal glaube ich, es ist der Sinn des Lebens, uns mit seinem letzendlichen Verlust zu versöhnen, indem es uns zermürbt, uns beweist, auch wenn das eine Weile dauern kann, dass das Leben gar nicht so toll ist.”
“Ein Geheimnis ist soviel wert wie der der es uns anvertraut.”
“Wir gehen mit Worten Kompromisse ein. Es hilft uns auch nicht weiter.Es ist wie ein Wald in dem niemand den Weg kennt. Man ist verloren, während man noch ruft: "Ich bin gerettet".”
“Du betrachtest das, was mit uns geschieht, ein wenig wie eine Krankheit. Wenn es eine ist, dann will ich nicht gesund werden. Der Gedanke, dass es Dich irgendwo gibt, und dass du manchmal an mich denkst, hilft mir zu leben.”
“Doch die Erinnerung spielt uns Streiche. Erinnern iat ein anderes Wort für Erfinden, und nichts ist unzuverlässiger.”