“So sind meine Berge nun mal: vereinen Heimatverbundenheit und Fernweh, sind Ort der Zuflucht und der Durchreise, ein Land, in dem Milch und Honig fließt, aber auch Blut. Weder Paradies noch Hölle. Fegefeuer.”

amin maalouf

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“Eure Lippen haben sich gestreift, sind auseinander dann, Als sei euer Anteil am Glück bereits verbraucht und als hättet ihr Angst, vom Glück der anderen schon zu kosten. Ihr wart unschuldig? Wovor hat Unschuld je bewahrt? Selbst der Schöpfer sagt uns, wir sollen zu Festen Lämmer schlachten, Nie aber Wölfe...”


“Jedes Glück ist flüchtig, ob es nun eine Woche anhält oder dreißig Jahre; man weint die gleichen Tränen, wenn der letzte Tag heranbricht, und würde um einen Aufschub seine Seele verkaufen.”


“Nichts weiter als eine Legende, sagst du? Du willst nichts weiter als Fakten? Fakten sind vergänglich, glaube mir das, nur die Legende bleibt, so wie die Seele nach dem Körper oder der Duft einer vorbeigegangenen Frau.”


“Was aber der Mensch nicht kritisieren, korrigieren und in der Phantasie vollenden darf, dem kann er sich auch nicht nähern, weder in Gedanken noch mit dem Gefühl.”


“Geht auf eure Felder und auf eure Gärten, und ihr werdet lernen, daß es der Biene ein Vergnügen ist, Honig aus der Blume zu sammeln, Aber es isr auch der Blume ein Vergnügen, ihren Honig der Biene zu geben.Denn der Biene ist die Blume eib Quell des Lebens, Und der Blume ist die Biene ein Bote der Liebe,Und beiden, Biene und Blume, ist es Bedüfnis und Verzückung, Vergnügen zu geben und zu nehmen.”


“Ein Stehpult hatte ich auch hier, und in seinem dunklen Hohlraume war noch immer Zauber, Geheimnis und Schatzkammer, war noch immer Zuflucht vor der nüchternen Außenwelt in ein magisches Reich; nur waren es jetzt nicht mehr Schädel, Hasenpfote, ausgehölte Roßkastanien und Glasstücke, sondern in Heften und auf vielen losen Papieren meine Gedichte, Phantasien und Aufsätze.”