“Die eerlikste manier om die verhaal te vertel, is stilte.”

Christoffel Coetzee

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Quote by Christoffel Coetzee: “Die eerlikste manier om die verhaal te vertel, i… - Image 1

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“Iemand anders sal dié storie ook moet vertel om geloofwaardigheid daaraan te gee; die storie kan nie net teer op herinnering wat dit plooi na die eise van die hede nie.”


“Es ist nicht die Sprache, die den Menschen zum Menschen macht, sondern die Sprache der anderen.”


“Die Herren der Information haben die Poesie aus dem Auge verloren, wo Worte eine Bedeutung haben können, die sehr von der im Lexikon angegebenen abweicht, wo der metaphorische Funke der Dechiffrierfunktion immer einen Sprung voraus ist, wo eine andere, unerwartete Interpretation stets möglich ist.”


“Wie es im Zeitalter der Könige naiv gewesen wäre zu glauben, dass der erstgeborene Königssohn der zum Herrschen Geeignetste wäre, so ist es in unserer zeit naiv zu glauben, dass der demokratisch gewählte Machthaber der Geeignetste sein wird. Die Nachfolgeregelung ist kein Rezept für die Bestimmung des besten Machthabers, sie ist ein Rezept für die Legitimierung dieser oder jener Person und somit für die Vermeidung von Bürgerkriegen. Die Wählerschaft - der Demos - glaubt, es sei ihre Aufgabe, den Besten auszuwählen, doch in Wahrheit ist ihre Aufgabe viel schlichter: einen Mann zu salben [...], gleichgültig welchen.”


“I don't think we are ready to die, any of us, not without being escorted.”


“Doch am meisten von allem lernte er, als der Sommer sich neigte, den Müßiggang zu lieben, Müßiggang nicht mehr als Strecken der Freiheit, die heimlich hier und da unfreiwilliger Arbeit abgeknapst wurden, gestohlene Augenblicke der Freude, wenn er mit von den Fingern baumelnder Gabel vor einem Blumenbeet auf der Fersen hockte, nein, Müßiggang als Hingabe seiner selbst an die Zeit, eine Zeit, die langsam wie Öl von Horizont zu Horizont über das Angesicht der Welt floß, die seinen Leib überspülte, in seinen Achselhöhlen und Leisen kreiste, die seine Augenlider bewegte. Er war weder erfreut noch verärgert, wenn es zu arbeiten galt, es war dasselbe.”