“Think that you have to die someday, maybe this morning.” “I think of it all the time, and so I play hooky from the office and let myself bask in the sun.”
“How would it be after the last sentence? The last sentence he had always feared and from the middle of a book, he had always been tormented by the thought that there would inevitably be a last sentence.”
“...nicht nur in der Zeit sind wir ausgebreitet. Auch im Raum erstrecken wir uns weit über das hinaus, was sichtbar ist. Wir lassen etwas von uns zurück, wenn wir einen Ort verlassen, wir bleiben dort, obgleich wir wegfahren. Und es gibt Dinge an uns, die wir nur dadurch wiederfinden können, dass wir dorthin zurückkehren. Was könnte aufregender sein, als ein unterbrochenes Leben mit all seinen Versprechen wieder aufzunehmen?”
“Warum bedauern wir Leute, die nicht reisen können? Weil sie sich, indem sie sich äußerlich nicht ausbreiten können, auch innerlich nicht auszudehnen vermögen, sie können sich nicht vervielfältigen, und so ist ihnen die Möglichkeit genommen, weitläufige Ausflüge in sich selbst zu unternehmen und zu entdecken, wer und was anderes sie auch hätten werden können.”
“Dass Worte etwas bewirkten, dass sie jemanden in Bewegung setzen oder aufhalten, zum Lachen oder Weinen bringen konnten: Schon als Kind hatte er es rätselhaft gefunden, und es hatte nie aufgehört, ihn zu beeindrucken. Wie machten die Worte das? War es nicht wie Magie?”
“What separates me from my present is like a fine mist, an intangible veil, an invisible wall. They don't put up the slightest resistance. Nothing would shatter if I were to walk through it. Because there is actually nothing at all between me and the world. A single step would be enough. Why didn't I take it long ago?”